Zapier oder Make.com?

Wenn es um Automatisierung geht, stehen viele Geschäftsführer von KMUs vor der Frage: **Zapier oder Make.com?** Diese beiden Tools bieten spannende Low-Code/No-Code-Lösungen an, die Admin-Albträume in freundliche, smarte Automatisierungen verwandeln können. Während Zapier mit einer beachtlichen Anzahl von 8000+ Tool-Integrationen protzt, besinnt sich Make auf seine Stärken als kostengünstigere und DSGVO-konforme Alternative. Aber Moment mal – was bedeutet das für Unternehmen wie Ihres, die sich das Leben erleichtern und die Produktivität steigern wollen?

Zapier – Der Integrations-Experte

Zapier ist wie der Fußballtorwart, der überall malt und alle Bälle hält, die ihm zugeworfen werden. Mit seiner großen Anzahl an Tool-Integrationen ist es perfekt für Unternehmen, die verschiedene Software-Tools nutzen und diese nahtlos miteinander verbinden möchten. Vielleicht verwenden Sie bereits ein Durcheinander an Anwendungen, die alle in ihren eigenen Welten leben und nicht so recht miteinander sprechen wollen? Zapier kümmert sich darum und sorgt dafür, dass Ihre Tools friedlicher als je zuvor miteinander plaudern, als ob sie allesamt alte Freunde wären.

Funktionen wie das Einrichten von automatisierten „Zaps“ erleichtern es Ihnen, manuelle Aufgaben zu eliminieren. Zum Beispiel das automatische Weiterleiten von Leads aus Ihrem CRM in Ihre E-Mail-Marketing-Software. Klingt nach einer Erleichterung, nicht wahr? Und in Kooperation mit OptiMates können wir sogar noch einen Schritt weiter gehen und ganze Arbeitsabläufe für Sie vereinfacht, optimiert und fast schon mit einem Hauch Magie versehen.

Make.com – Der DSGVO-Held

Auf der anderen Seite steht Make.com bereit für diejenigen, die ein Auge auf die Kosten haben und DSGVO-Konformität als oberste Priorität sehen. Insbesondere in Datenschutz-Europa ist das mehr als nur ein Vorteil – es ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied, der dich nachts besser schlummern lässt. Gerade wenn Tools wie Lexware genutzt werden, könnte Make dein bester Freund werden.

Die Wahl zwischen Zapier und Make

Beide Tools sind gute Lösungen, doch welches ist das Richtige für Ihr Unternehmen? Diese Entscheidung ähnelt eher einer Wahl zwischen Apfel und Birne, als zwischen gut und schlecht. Zu berücksichtigen sind aber Faktoren wie Ihre derzeitigen Tools und die gewünschten Integrationen. Möchten Sie eine nahtlose Erfahrung mit einer Fülle von Integrationen, dann könnte Zapier die richtige Wahl sein. Liegt Ihr Fokus hingegen auf preislicher Attraktivität und strenger Datenkonformität, dann klettert Make klar die Leiter empor.

Natürlich liebäugeln einige Geschäftsführer auch mit N8n, einem weiteren interessanten Spieler auf dem Feld, der sich aber in einer ganz eigenen Liga bewegt. Vielleicht eine Betrachtung wert, wenn Ihnen die anderen Optionen zu eingegrenzt erscheinen.

Die spannende Welt der Automatisierungstools eröffnet faszinierende neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung, und bei der Implementierung von passenden Technologien steht dir das Team von OptiMates gern zur Seite. Wir helfen, genau die richtigen Tools zu finden und nahtlos in Ihre bestehenden Prozesse zu integrieren.

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